Erin Watt: When it’s real

Armes Mädchen trifft auf reichen Jungen. Er hilft ihr finanziell, sie ihm emotional. Natürlich können sie einander zunächst nicht ausstehen. Natürlich ist er ein Badboy und sie ist intelligent, elternlos und 17 Jahre alt. Wie sie allmählich einander näherkommen, dass sie erst für ihn arbeitet und er ein Popstar ist, wurde so zwar nicht zum ersten Mal erzählt, war aber recht unterhaltsam und für mich eine Abwechslung zur Fantasy-/Science-Fiction-Lektüre.

Allerdings sollten die beiden Autorinnen, die hinter dem Pseudonym stecken, etwas mehr an ihren Charakteren feilen: die handeln nämlich nicht immer plausibel oder nachvollziehbar ihrer anfänglichen Konzeption gemäß, sondern eher so, wie der Plot es gerade verlangt. So büßen sie aber Glaubwürdigkeit und Sympathien ein.

 

Harlequin Teen

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